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Ich habe mir vorgenommen zu jeder Episode meine Gedanken niederzuschreiben. Fangen wir also an.

Der Grund, warum Kara bei der Ankunft auf der Erde jünger ist als ihr Cousin, obwohl sie beim Start älter war, ist für mich einleuchtend. Ich akzeptiere den Umstand, dass es einen Bereich im Universum gibt, in der die Zeit stehen bleibt.

Dann wird Kara von Superman zu den Danvers gebracht und dort passiert etwas, was ich klassen finde: Die Adoptiveltern werden von Helen Slater (ehemalige Supergirl-Darstellerin) und Dean Cain (ehemaliger Superman-Darsteller). Etwas besseres konnten die Produzenten nicht machen.

Schon am Anfang zeigt die Serie, dass sie einen fröhlichen Ton anschlägt. Schön finde ich, dass Kara zu Winn sagt, dass es keine Aliens gibt, wo sie doch selbst ein Alien ist. Wie in den meisten Episoden hat Cat Grant den besten Spruch., nämlich wenn sie ihren privaten Fahrstuhl verlässt.

Auch Alex hat einen guten Spruch. Kara zeigt auf das rote Kleid und Alex meint: "Gute Wahl, blau steht Dir." Aber meine Frage in dem Zusammenhang ist: "Dauert das Blind Date wirkich eineinhalb Stunden?" Das kann ich mir bei diesem Typen irgendwie nicht vorstellen.

Wieso 1,5 Stunden? Nun, Alex hatte gesagt, dass sie in 2 Stunden nach Genf fliegt, woraufhin Kara erwiderte, dass sie in 30 Minuten ein Date habe. Und das Date endet kurz bevor das Flugzeug nach Genf in Schwierigkeiten gerät. Die Rettung des Flugzeug ist meiner Meinung nach gut gemacht. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich noch die Tricktechnik von Raumschiff Enterprise gewöhnt bin, die in den siebziger Jahren für Grusel gesorgt hat und heute nur noch billig aussieht.

Im Gegensatz zu  Superman, der eigentlich immer alleine arbeitet, gibt Kara Winn Schott schnell ihre geheime Identität preis und arbeitet mit ihm zusammen.

Das James Olsen so stark verändert wurde, liegt nach meiner Meinung daran, dass Superman ihn geschickt hatte, um auf Kara auszupassen. Dieses hätte ich dem rothaarigen Tollpatsch, als der Jimmy Olsen sonst dargestellt wird, nicht abgenommen.

Vartox ist für mich leider ein zu uninteressanter Gegner, was vielleicht auch mit der Tatsache zusammen hängen kann, dass die Macher zeigen wollten, dass Supergirl im Kampf noch sehr unerfahren ist. Oder auch mit der Tatsache, dass Vartox das erste Mal erst nach fast 20 Minuten erscheint, weil man zuerst die wichtigsten Personen vorstellen muss.

Aber mein größter Kritikpunkt an dieser Folge ist: dass der Commander, gespielt von Faran Tahir, nach dem Gespräch mit Astra am Ende der Episode nicht mehr erscheint.

Alles in allem aber ein guter Anfang, der 7 von 10 Punkten verdient hat.

Es wäre schon zu erfahren, wie andere über diese Episode denken. Stimmt ihr mir bei oder seid ihr anderer Meinung?

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